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Gruppenbild Vallstedter Hitparade
(Überarbeiteter Auszug aus der Festschrift
zum Vallstedter Volksfest 2005/925-Jahrfeier)                 
 
 
Die Idee der Hitparade entwickelte sich durch
private, feierliche Anlässe wie Geburtstage und
Hochzeiten bereits im Jahr 2004.                                                              
 
 
Schnell folgten Einladungen zu Adventsfeiern von Altenkreis, Kappenfest
und Volksfestauftritte.
                                                                                                                                                           
Der Grundstein der Namensgebung wurde durch unseren Ortsbürgermeister
Max Haupt gelegt, der erstmalig den Namen "Vallstedter Hitparade" verwendete
und mit seiner Einladung zum ersten Auftritt vor über 350 Gästen bei der
925-Jahrfeier den Puls der einzelnen Hitparaden-Mitglieder weit nach oben
schnellen ließ.
                                                                                                                                                                                                                                                                             Waren kleinere Auftritte vor 40-50 Gästen noch überschaubar, wurden jetzt
"Dimensionen" erreicht, die anfangs keiner wollte. Das sich bereits beim
Betreten der Umkleide sofort bemerkbar machende Lampenfieber, wollte
"Udo Jürgens" auf das Tragen von Socken beim Auftritt verzichten lassen,
da sie scheinbar unauffindbar seien, "Abba,s Frida" dachte an, die Bluse einfach
nur so in die Hose zu stopfen, da es mit den Zitterfingern unmöglich erschien,
diese zuzuknöpfen und "der Indianer von "Village People" machte andere
laut zeternd für den scheinbar unauffindbaren Kopfschmuck verantwortlich,
den er bereits minutenlang trug. Dann gab es noch den Moderator, der
aufgrund einsetzender Schnappatmung herumjammerte, dass ausgerechnet
er die Ansage machen müsste.                                                                                                                                                                                                         
Das Publikum allerdings, dem kleine Pannen und große Angst verborgen blieb,
war kurz nach Auftrittsbeginn zu begeistern und ließ das Lampenfieber durch
stimmungsvolles Feiern deutlich sinken. In der Folgezeit wurden weitere
nationale und internationale Einzelinterpreten, Duos und Popgruppen der
deutschen und internationalen Musikszene dargestellt.